Himmelslichter – Franz-Schubert-Chor im Kleinen Michel

Am 04. Mai 2018 präsentierte der Franz-Schubert-Chor unter der Leitung von Christiane Hrasky sein Programm Himmelslichter im nahezu ausverkauften Kleinen Michel.

Mit Morning Star von Arco Pärt und O Radiant Dawn  von James MacMillan eröffnete der Chor das Konzert. Auf sehr hohem stimmlichen Niveau folgten Kyrie, Gloria, Sanctus, Benedictus und Agus dei aus Catus Missae für achtstimmigen Chor a cappella von Josef Gabriel Rheinberger.

Auch die Darbietungen von Laudate (Psalm 117) (Knut Nystedt) und Daemon irrepit (György Orban) zogen das Publikum in ihren Bann und manch einer saß mit geschlossenen Augen auf seinem Platz, um sich voll und ganz auf den musikalischen Genuss konzentrieren zu können.

Mit Loch Lochmond (Traditional), Des Abends kann ich nicht schlafen gehen (Johannes Brahms), Da unten im Tale (Johannes Brahmms) und In einem grünen Grunde (Friedrich Silcher) folgte eine Reihe Volkslieder, die das Publikum auf eine emotionale Reise durch Liebesfreud und Liebesleid mitnahm, bevor es mit Vem kann segla (Finnische Volksweise), Dat du min Leevsten büst (Hellmut Wormsbächer) und Vineta (Johannes Brahms) maritim wurde.

Dann ließ der Chor das Konzert langsam ausklingen. Auf Nun ruhen alle Wälder (Johann Sebastian Bach) folgte Der Mond ist aufgegangen, das Chor und Publikum gemeinsam sangen. Mit Denn er hat seinen Engeln schloss das wunderschöne Programm, das aus den Lieblingsstücken der Chormitglieder zusammengestellt worden war.

Am Kommenden Mittwoch begibt sich der Franz-Schubert-Chor mit dem Programm Himmeslichter auf Konzertreise nach Freiburg.

 

Tanja Schneider

 

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