Oh Happy Day – Oh Happy Da-ay

Oh Happy Day begleitet uns schon viele Jahre!

Ist es nicht so? Wir lesen „Oh Happy Day“ und haben auf der Stelle eine Melodie im Kopf, summen sie vor uns hin oder singen sie laut heraus. Es gibt kein erfolgreicheres Gospel weltweit und man sagt, dass es auch unabhängig von seinem religiösen Inhalt geliebt wird.

Die unglaubliche Karriere von Oh Happy Day begann 1969, gesungen von den Edward Hawkins Singers. Es gibt da so eine Geschichte, dass dem kalifornischen Chor das Reisegeld für einen Wettbewerb in Washington fehlte. Was tun? Edwin Hawkins soll die Idee gehabt haben: Single aufnehmen, in der Bekanntschaft verkaufen, Reisebudget auffüllen. In einem NDR-Beitrag heißt es: „Eines der Lieder auf dieser Single war: “Oh Happy Day”. Es passte gut in die Zeit von Flower-Power, Woodstock und auch Vietnam: Ein Lied über Frieden, Liebe und Gottvertrauen. Ein Radio-DJ bekam die Platte in die Hände, und der Rest… ist Geschichte.“

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„Wellerman“ ein Lied geht um die Welt oder auch: Ein Shanty geht viral!

Nathan Evans, der zurzeit vielleicht berühmteste singende Briefträger, gab im letzten Dezember das Startzeichen und viele, wirklich viele Menschen folgten. Auf der Videoplattform TikTok postete er das Jahrhunderte alte Shanty „Soon may the Wellerman come“, das sich in sehr kurzer Zeit unglaublich verbreitete. Weltweit entstanden Wellerman-Clips und ungezählte Coverversionen. Und bei uns? Allein im Februar tat NDR-Moderator Yared Dibaba es mit seinen Schlickrutschern; Niels Schröder tat es bei der Norden singt online, Santiano tat es gemeinsam mit Nathan Evans und: Ein Ende ist nicht abzusehen! Die Geschichte geht weiter, der Hype hält an.

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